Jonny Lang

Es fällt schwer zu glauben, dass Jonny Lang mit gerade mal 36 Jahren schon eine fast zwanzigjährige, erfolgreiche Karriere vorweisen kann. Verständlicher wird es, wenn man weiß, dass er bereits im Alter von 15 Jahren sein erstes, mit Platin ausgezeichnetes, Album veröffentlichte. 

„Lie to me“ offenbarte ein Talent, dass alles übersteig, was man Ende der Neunziger- Jahre im Blues kannte. Es war keine Nachmache des bestehenden Blues, sondern der Sound eines jungen Musikers, der seinen ganz eigenen Stil geschaffen hatte.

Eine weitere Sache, die Lang von den anderen Kindern abhob, war seine Stimme, die im Alter von 15 Jahren schon wie die eines erwachsenen Mannes klang. Doch er war noch kein Mann und so lagen seine tatsächlichen Lebenserfahrungen erst noch vor ihm. Diese wurden dann später in Form von fünf hervorragenden Alben aufgenommen. Lang selbst sagt dazu: „Ich heiratete und bekam Kinder. All diese Erfahrungen zogen sich wie ein roter Faden durch meine Alben. Sie enthalten nicht nur viel meiner eigenen Geschichte, sondern behandeln an einigen Stellen auch wichtige Weltereignisse.“

Was als bluesiger Sound, inspiriert von Vorreitern der Elektro-Szene, wie Albert Collins, B. B. King und Buddy Guy anfing, entwickelte sich mit jedem Album mehr zu einem modernen R&B- Stil, ähnlich zu der Musik von Stevie Wonder oder zeitgenössischem Gospelgesang. 

„Signs“ ist nicht nur eine Rückkehr zu den Gitarren-basierten Anfängen des Künstlers, sondern eine Verkörperung eines noch elementareren Klanges. Über den Fokus auf seine Glanzleistungen als Solokünstler hinaus, geht es darum den Geist des früheren Blues wieder aufleben zu lassen. Der, bei dem die Gitarre noch im Vordergrund war und ihr Klang dem Publikum durch die Boxen förmlich entgegensprang. Das Album, das Funk, Blues und Rock- Elemente enthält, besteht aus Langs unverwechselbarem Gitarrenspiel, seinem Gesang und den Texten, in deren Zentrum die Selbstbeherrschung steht.

Seit der Veröffentlichung seines Debut- Albums, hat sich Johnny Lang, der bereits mit einem Grammy ausgezeichnet wurde, den Ruf als einer der besten Live-Performer und Gitarristen seiner Generation erarbeitet. Dieser Weg und die damit zusammenhängenden Erfahrungen ermöglichen es Lang, mit einigen der meist-respektierten Musiklegenden zu performen oder sie auf der Bühne als Support zu unterstützen. Er teilte sich die Bühne bereits mit den Rolling Stones, B.B. King, Aerosmith und Buddy Guy, mit dem er auch heute noch tourt. 

Fans, die Jonny Lang durch sein fesselndes Instrumentenspiel kennen, werden von den vielen Gitarrensolos- und Tönen auf dem Album „Signs“ begeistert sein, während diejenigen, die seine Entwicklung zu einem ehrlichen und leidenschaftlichen Songwriter schätzen,  diese Ehrlichkeit und Leidenschaft überall auf dem Album wiederfinden werden. 

Auch wenn er den reinen Blues vor langer Zeit hinter sich gelassen hat, bekräftigt „Signs“ sein Engagement für diesen Musikstil und die Gitarre, ohne den modernen Ansatz zu opfern, der ihn zu einem so einzigartigen Künstler gemacht hat.

Es fällt schwer zu glauben, dass Jonny Lang mit gerade mal 36 Jahren schon eine fast zwanzigjährige, erfolgreiche Karriere vorweisen kann. Verständlicher wird es, wenn man weiß, dass er bereits im Alter von 15 Jahren sein erstes, mit Platin ausgezeichnetes, Album veröffentlichte. 
 
„Lie to me“ offenbarte ein Talent, dass alles übersteig, was man Ende der Neunziger- Jahre im Blues kannte. Es war keine Nachmache des bestehenden Blues, sondern der Sound eines jungen Musikers, der seinen ganz eigenen Stil geschaffen hatte.
Eine weitere Sache, die Lang von den anderen Kindern abhob, war seine Stimme, die im Alter von 15 Jahren schon wie die eines erwachsenen Mannes klang. Doch er war noch kein Mann und so lagen seine tatsächlichen Lebenserfahrungen erst noch vor ihm. Diese wurden dann später in Form von fünf hervorragenden Alben aufgenommen. Lang selbst sagt dazu: „Ich heiratete und bekam Kinder. All diese Erfahrungen zogen sich wie ein roter Faden durch meine Alben. Sie enthalten nicht nur viel meiner eigenen Geschichte, sondern behandeln an einigen Stellen auch wichtige Weltereignisse.“
 

Was als bluesiger Sound, inspiriert von Vorreitern der Elektro-Szene, wie Albert Collins, B. B. King und Buddy Guy anfing, entwickelte sich mit jedem Album mehr zu einem modernen R&B- Stil, ähnlich zu der Musik von Stevie Wonder oder zeitgenössischem Gospelgesang.

„Signs“ ist nicht nur eine Rückkehr zu den Gitarren-basierten Anfängen des Künstlers, sondern eine Verkörperung eines noch elementareren Klanges. Über den Fokus auf seine Glanzleistungen als Solokünstler hinaus, geht es darum den Geist des früheren Blues wieder aufleben zu lassen. Der, bei dem die Gitarre noch im Vordergrund war und ihr Klang dem Publikum durch die Boxen förmlich entgegensprang. Das Album, das Funk, Blues und Rock- Elemente enthält, besteht aus Langs unverwechselbarem Gitarrenspiel, seinem Gesang und den Texten, in deren Zentrum die Selbstbeherrschung steht.
 

Seit der Veröffentlichung seines Debut- Albums, hat sich Johnny Lang, der bereits mit einem Grammy ausgezeichnet wurde, den Ruf als einer der besten Live-Performer und Gitarristen seiner Generation erarbeitet. Dieser Weg und die damit zusammenhängenden Erfahrungen ermöglichen es Lang, mit einigen der meist-respektierten Musiklegenden zu performen oder sie auf der Bühne als Support zu unterstützen. Er teilte sich die Bühne bereits mit den Rolling Stones, B.B. King, Aerosmith und Buddy Guy, mit dem er auch heute noch tourt.

Fans, die Jonny Lang durch sein fesselndes Instrumentenspiel kennen, werden von den vielen Gitarrensolos- und Tönen auf dem Album „Signs“ begeistert sein, während diejenigen, die seine Entwicklung zu einem ehrlichen und leidenschaftlichen Songwriter schätzen,  diese Ehrlichkeit und Leidenschaft überall auf dem Album wiederfinden werden. 
 
Auch wenn er den reinen Blues vor langer Zeit hinter sich gelassen hat, bekräftigt „Signs“ sein Engagement für diesen Musikstil und die Gitarre, ohne den modernen Ansatz zu opfern, der ihn zu einem so einzigartigen Künstler gemacht hat.

präsentiert von:
michael@assconcerts.com
www.jonnylang.com


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